Zwetschgendatschi So entsteht unser Zwetschgendatschi

I.

II.

IV.

V.

VI.

IX.

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X.

XI.

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XIII.

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  • XIII.

  • XIV.

Making Of
"Kandlinger Zwetschgendatschi" (geschütztes Markenzeichen)

...bekannt und beliebt bereits seit Oma`s Zeiten vor fast 80 Jahren.

Berühmt und berüchtigt wurde unsere Spezialität durch unseren Vater Hans Kandlinger sen., der ihn hegte und pflegte und mit viel Herzblut und Gefühl in der Miesbacher Region damit bekannt machte.

Unsere Erfahrungen haben sich weiterentwickelt:

So schätzen die Genießer im Boden unseres Zwetschgendatschieine eine Mischung aus Butter- und Hefegeschmack.

Dick belegt mit ausgesuchten und dafür speziellen Sorten von Zwetschgen lässt sich unsere Spezialität von der Industrie nicht kopieren.

Der Grund hierfür liegt zum einen in der aufwendigen, nicht durch Maschinen ersetzbare Arbeit.

Von Hand muss Jedes Kuchenblech mit Zwetschgen belegt werden, die vorher ebenfalls manuell einzeln entstielt, entkernt und aussortiert wurden.

Über die ganze Saison gibt es verschiedene Sorten Zwetschgen, welche sich in verschiedenen Stadien der Reife befinden. Dies wirkt sich natürlich im Endprodukt entsprechend aus. Deshalb sind Industrieöfen mit ständig gleicher Hitze für diese Spezialität vollkommen ungeeignet.

Die Zwetschgen brauchen vielmehr jemanden, der mit Fingerspitzengefühl den Geschmack hervorholt und je nach Reifegrad weiter verarbeitet.

Bei manchen Zwetschgen reicht bereits etwas zu viel Hitze, um Sie zu Matsch zu machen.

Nur durch Handarbeit kann eine gleichbleibende Qualität des Endprodukts erreicht werden. Viel sorgfältige Arbeitskraft und Erfahrung ist nötig um den Backvorgang erfolhreich auszuführen bei ständig wechselnden Rohstoffen. Schließlich wechselt die Sorte der Zwetschge in der Folge alle ca. 8-14 Tage.

Am besten geniesst man den " Datschi " ungekühlt und mit frischem Schlagrahm

eine echt bayrische Spezialität


Kandlinger Zwetschgendatschi